Der Fahrbahnbelag im nördlichen Teil der Koloman-Wallisch-Straße war bereits stark sanierungsbedürftig. Um die Straße langfristig in einem guten Zustand zu erhalten und die Verkehrssicherheit zu verbessern, führt die Stadt Krems eine umfassende Erneuerung der Asphaltdeckschicht durch. Dafür wird die bestehende Asphaltdecke in dem rund 150 Meter langen Abschnitt zwischen der Landersdorfer Straße und der Hausnummer 6 (Höhe Bushaltestelle) auf einer Breite von etwa sechs Metern abgefräst. Anschließend wird eine neue 3,5 Zentimeter starke Asphaltdeckschicht aufgebracht. Im Vorfeld wurden die Arbeiten mit den zuständigen Leitungsträgern abgestimmt. Da in diesem Straßenabschnitt aktuell keine Sanierungen an den Versorgungsleitungen erforderlich sind, können sich die Arbeiten auf die Erneuerung des Fahrbahnbelags konzentrieren.
Mit der Sanierung investiert die Stadt Krems rund 75.000 Euro in den Erhalt ihrer Straßeninfrastruktur. Die Bauarbeiten sollen zügig abgeschlossen werden, sodass die Koloman-Wallisch-Straße am Freitag, 30. Oktober, wieder für den Verkehr freigegeben werden kann.
„Gut erhaltene Straßen sind ein wichtiger Bestandteil der Lebensqualität in unserer Stadt. Mit dieser Sanierung investieren wir gezielt in die Sicherheit und Qualität unserer Verkehrsinfrastruktur. Besonders freut mich, dass die Arbeiten rasch umgesetzt werden können und die Straße schon bald wieder für den Verkehr zur Verfügung steht“, betont Bürgermeister Peter Molnar. Infrastruktur-Stadtrat Werner Stöberl unterstreicht die Bedeutung der Maßnahme: „Die Koloman-Wallisch-Straße ist eine wichtige Verbindung in Lerchenfeld. Mit der neuen Asphaltdecke verbessern wir den Fahrkomfort und sorgen dafür, dass die Straße auch künftig den Anforderungen des täglichen Verkehrs gerecht wird.“
Laut Bürgermeister Peter Molnar sind in Lerchenfeld umfassende Straßenbaumaßnahmen geplant. Die Bevölkerung wird im Dezember über diese Pläne informiert.