Im Straßenzug Weinzierl wurden umfangreiche Sanierungsmaßnahmen umgesetzt. Auf dem rund 160 Meter langen Abschnitt zwischen der Eisenbahnkreuzung und dem neueröffneten Kindergarten Weinzierl erfolgten zunächst umfangreiche Leitungssanierungsarbeiten. Im Anschluss wurde die Fahrbahn mit einer neuen Asphaltschicht versehen. Darüber hinaus wurden die südlichen Nebenflächen neugestaltet und ein Gehweg errichtet. Dieser ermöglicht es Eltern und Kindern, den neuen Kindergarten aus östlicher Richtung sicher und bequem zu Fuß zu erreichen. „Gerade im Umfeld von Kindergärten und Schulen hat die Sicherheit der schwächsten Verkehrsteilnehmer:innen oberste Priorität. Mit dem neuen Gehweg in Weinzierl schaffen wir eine sichere Verbindung für Kinder und Eltern“, freut sich Mobilitätsstadträtin Alexandra Ambrosch. Die Gesamtkosten für das Projekt betragen rund 235.000 Euro.
Synergieeffekte nutzen
Auch im Seilerweg (Rehberg) mussten zwischen der Mühlhofstraße und der Milotabrücke zunächst neue Leitungen verlegt werden. Die Stadt Krems nutzte diese Gelegenheit, um anschließend auch die sanierungsbedürftige Fahrbahn auf einer Länge von rund 700 Metern zu erneuern. Die Kosten dafür belaufen sich auf rund 300.000 Euro. „Wenn Leitungen erneuert werden müssen, ist es sinnvoll, gleichzeitig auch die darüberliegenden Straßenflächen zu sanieren. So können wir Bauarbeiten bündeln, zusätzliche Eingriffe vermeiden und die vorhandenen Mittel effizient einsetzen“, erläutert Infrastruktur Stadtrat Werner Stöberl.
Eine weitere Sanierungsmaßnahme betraf den Geh- und Radweg in der Verlängerung der Strandbadstraße. Der 160 Meter lange Abschnitt entlang des Kremser Tennisklubs bis zur Donaupromenade beim Yachthafen erhielt eine neue Asphaltdecke. Die Kosten belaufen sich auf rund 20.000 Euro.