Brantner empfing seine Gäste direkt am Betriebsstandort Brennaustraße, um ihnen einen authentischen Einblick in die vielseitigen Tätigkeiten eines Kreislaufwirtschaftsunternehmen zu geben, die weit über die reine Müllentsorgung hinausgehen. So erklärten die beiden Geschäftsführer Josef Scheidl und Reinhard Grießler ihre Mission so viele Wertstoffe wie möglich im Kreislauf zu halten, um Primärressourcen zu schonen und den CO2-Verbrauch spürbar zu senken.
Neuheiten wie der Störstoffscanner und einer von 13 neuen E-Lkws wurden direkt vor Ort präsentiert. Dazu gehörte auch die gestartete Evolution der Restmüllverwertung: Brantner gewinnt aus den Restmüllrückständen industrielle Gesteinskörnung zur Betonbeimischung (Brantner Slagtory) oder verwandelt Glasscherben wieder in Verpackungsglas (Brantner Glasy). Das macht nicht nur ökologisch, sondern auch ökonomisch Sinn.
Aktuelle Themen der Kreislaufwirtschaft wurden in einer Gesprächsrunde mit dem St. Pöltner Bürgermeister Matthias Stadler, dem Kremser Bürgermeister Peter Molnar, Dominik Mesner von der stp* Plattform, Obmann Robert Siedl vom Kremser Wirtschaftsbeirat sowie Brantner Geschäftsführer Josef Scheidl erläutert. Danach gab es eine Führung durch den Standort, bevor der Abend mit Kulinarik und Netzwerken abgerundet wurde.
„Brantner green solutions hat seinen Hauptsitz in Krems, wir fühlen uns jedoch auch mit der Landeshauptstadt St. Pölten stark verbunden undhaben hier viele treue Kunden. Umso mehr freut es mich, dass wir heute die federführenden Wirtschaftstreibenden der Stadt St. Pölten und der Stadt Krems bei uns zu Gast haben. Gerade die Kreislaufwirtschaft zeigt, wie wichtig Dialog und Austausch sind – über Bezirksgrenzen und Branchen hinweg“, so Brantner-Geschäftsführer Josef Scheidl.
„Die Zusammenarbeit zwischen Krems, St. Pölten und Brantner ist sehr gut. Wir sind stolz, dass wir große Player hier in Krems situiert haben und freuen uns auf weitere innovative Zusammenarbeit”, betont der Kremser Bürgermeister Peter Molnar. „Sensationell, was man aus Müll alles machen kann. Ich appelliere an die Bevölkerung, sorgsam mit diesem Wertstoff umzugehen. Brantner macht uns das in vielfacher Weise bewusst”, unterstrich Matthias Stadler, Bürgermeister von St. Pölten.