Die gemeinsame Initiative der Städte und Gemeinden Krems, Mautern, Furth und Rohrendorf stand unter dem Motto „Mobilität verbindet Gemeinden“ und setzte einen starken Schwerpunkt auf aktive Mobilität sowie regionale Zusammenarbeit.
Das vielseitige Programm reichte von GEH- und RAD-Formaten über den Parking Day und ein Street-Art-Projekt zu kurzen Wegen zwischen Altstadt und Parkhäusern bis hin zu Bildungs- und Kinderaktionen. Insgesamt nahmen rund 500 Personen an den Veranstaltungen in allen vier Gemeinden teil. Von der Jury besonders gewürdigt wurden die enge Abstimmung über Gemeinde- und Institutionsgrenzen hinweg sowie das hohe ehrenamtliche Engagement bei Planung und Umsetzung der Mobilitätswochen. Bürgermeister Peter Molnar betont: „Der österreichische Mobilitätswochenpreis 2025 ist eine große Auszeichnung für die gesamte Region Krems. Dass erstmals eine gemeindeübergreifend organisierte Mobilitätswoche prämiert wurde, macht uns besonders stolz. Der Preis bestätigt unseren gemeinsamen Weg, Mobilität regional zu denken, aktiv zu gestalten und über Gemeindegrenzen hinweg zusammenzuarbeiten. Diese Anerkennung gehört allen Beteiligten, die mit ihrem Engagement gezeigt haben, dass nachhaltige Mobilität verbindet und unsere Region zukunftsfit macht.“
Mobilitätsstadträtin Alexandra Ambrosch ergänzt: „Einen österreichweiten Preis zu gewinnen ist natürlich eine große Ehre und Auszeichnung für unsere Region und alle beteiligten Personen. Wichtig ist für mich aber, dass wir die gemeindeübergreifende Arbeit auch weiterhin vertiefen und fortführen.“
Auch der Fuß- und Radverkehrsbeauftragte, Gemeinderat Ronny Weßling, unterstreicht den Vorbildcharakter des Projekts: „Was diese Mobilitätswoche besonders gemacht hat, war die Dynamik der Zusammenarbeit. Viele engagierte Menschen haben – großteils ehrenamtlich – gemeinsam geplant und umgesetzt, über Gemeinde- und Institutionsgrenzen hinweg.“