Die Stadt Krems hat sich für die Errichtung der neuen Wartehäuser eingesetzt und damit einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung der Infrastruktur im öffentlichen Verkehr geleistet. Die drei neuen Standorte wurden aufgrund ihrer hohen Frequenz ausgewählt, da dort täglich zahlreiche Fahrgäste ein- und aussteigen. Das Wartehaus beim Kremser Friedhof geht auf das langjährige Engagement von Gemeinderat Alfred Scheichel zurück. Der ehemalige Verkehrsstadtrat und Kremser Bezirksvorsitzende des Pensionistenverbands Niederösterreich hatte sich für eine Verbesserung der Situation an diesem Standort starkgemacht.
„Mehr Komfort und Sicherheit“
„Ein attraktiver öffentlicher Verkehr beginnt nicht erst im Bus, sondern bereits an der Haltestelle. Mit jedem neuen Wartehaus verbessern wir die Aufenthaltsqualität für unsere Bürger:innen und setzen einen weiteren Schritt für eine moderne und komfortable Mobilität in Krems“, betont Bürgermeister Peter Molnar. Auch Umwelt- und Mobilitätsstadträtin Alexandra Ambrosch sieht in der Investition einen wichtigen Beitrag zur Förderung des öffentlichen Verkehrs: „Gut ausgestattete Haltestellen sind ein wesentlicher Bestandteil eines funktionierenden öffentlichen Verkehrsangebots. Gerade an stark frequentierten Standorten schaffen die neuen Wartehäuser mehr Komfort und Sicherheit für die Fahrgäste. Wir werden diesen Weg konsequent weitergehen.“
Errichtung weiterer Wartehäuser geplant
Die Stadt Krems plant bereits weitere Maßnahmen: Noch heuer sollen bis zu drei weitere Buswartehäuser errichtet werden. Die konkreten Standorte werden zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben. Mit den neuen Anlagen unterstreicht die Stadt ihr Ziel, den öffentlichen Verkehr kontinuierlich auszubauen und die Rahmenbedingungen für Fahrgäste laufend zu verbessern.