Das ÖEK Krems 2040 gilt für das gesamte Stadtgebiet und bildet den strategischen Rahmen für zentrale Zukunftsthemen wie Wohnen, Arbeiten, Mobilität, Klima und Natur. Es dient als Grundlage für wichtige raumordnungsfachliche Entscheidungen und definiert Ziele sowie Maßnahmen für eine nachhaltige und zukunftsorientierte Entwicklung der Stadt bis zum Jahr 2040. Erarbeitet wurde das Konzept federführend von der Leiterin des Amtes für Stadt- und Verkehrsplanung, Silvia Schmid, gemeinsam mit Baustadtrat Günter Herz. Grundlage dafür war ein breit angelegter Beteiligungsprozess, in den Bürger:innen, Politiker:innen sowie zahlreiche Expert:innen ihre Erfahrungen, Ideen und Perspektiven eingebracht haben. Über mehrere Jahre hinweg entstand so ein gemeinsames Zukunftsbild für die Stadt Krems.
Kompakter Überblick auf 16 Seiten
Um die Inhalte des ÖEK einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen, wurde nun eine 16-seitige Broschüre erstellt. Sie bietet einen kompakten Überblick über den Entstehungsprozess, die wichtigsten Ziele, zentrale Maßnahmen sowie ausgewählte Projekte, die in den kommenden Jahren umgesetzt werden sollen.
Die Broschüre wurde bereits per Post an alle Kremser Haushalte verschickt. Darüber hinaus steht sie online unter www.krems.at/krems2040 zum Download bereit und liegt im Kremser Rathausfoyer kostenlos zur Mitnahme auf.
Maßnahmen in allen Stadtteilen geplant
„Mit dem Örtlichen Entwicklungskonzept haben wir gemeinsam einen klaren Kurs für die Zukunft unserer Stadt festgelegt. Es zeigt, wie Krems auch in den kommenden Jahren lebenswert, nachhaltig und wirtschaftlich stark bleiben kann. Das ÖEK bildet die Grundlage, um in allen Stadtteilen gezielt Maßnahmen zu setzen und die Lebensqualität für alle Bürger:innen weiter zu verbessern“, betont Bürgermeister Peter Molnar. „Besonders wichtig war uns, die Bevölkerung frühzeitig in die Erstellung des Konzepts einzubinden und unterschiedliche Perspektiven zu berücksichtigen. Die neue Broschüre macht die Inhalte des ÖEK nun für alle Bürger:innen leicht verständlich zugänglich“, ergänzt Baustadtrat Günter Herz.