Weitere Eindrücke finden Sie in unserer Fotogalerie.
Die Untere Landstraße verwandelte sich am Donnerstagnachmittag in ein lebendiges Festgelände mit Vintage-Markt, gemütlicher Gastrozone, Glücksrad und zahlreichen weiteren Attraktionen. Viele Besucher:innen nutzten die Gelegenheit, um durch die Geschäfte zu bummeln, die bis 21 Uhr geöffnet hatten. Für musikalische Unterhaltung sorgten die Bands „The Jammings“ und „The Friss“, die am Moserplatz für Stimmung sorgten. Bürgermeister Peter Molnar zeigte sich erfreut über den gelungenen Auftakt: „Die neue Begegnungszone wertet die Untere Landstraße nachhaltig auf und schafft mehr Raum für Begegnung, Aufenthaltsqualität und ein lebendiges Miteinander. Das große Interesse und die positive Stimmung beim Eröffnungsfest zeigen, wie gut dieses Projekt mittlerweile angenommen wird.“
Dank an alle Beteiligten
Bei der Eröffnung des Straßenfestes bedankte sich der Bürgermeister bei allen Beteiligten, die zur erfolgreichen Umsetzung beigetragen haben. Sein besonderer Dank galt Architekt Franz Sam und Polier Mario Scheuch von der Firma Porr für die sorgfältige Umsetzung des Projekts. Ebenso würdigte er das Engagement von Kaufmannschaftsobmann, Anrainer und Gemeinderat Dominic Heinz, der die Neugestaltung aktiv begleitet und unterstützt hatte. Stadtmarketing-Geschäftsführer und Festorganisator Horst Berger zog ebenfalls eine positive Bilanz: „Die Begegnungszone stärkt die Attraktivität der Innenstadt und schafft einen Raum, der Einkaufen, Gastronomie, Kultur und Begegnung auf ideale Weise verbindet. Veranstaltungen wie dieses Straßenfest zeigen eindrucksvoll, welches Potenzial in unserer Altstadt steckt.“
Kultur und Kulinarik
Einen Vorgeschmack auf das künftige gastronomische Angebot in der Unteren Landstraße bot Rudolf Riegler, der am Moserplatz ausschenkte und gleichzeitig sein neues italienisches Café präsentierte, das er dort im Juni eröffnen wird. Dominic Heinz lud im Rahmen des Straßenfestes zur Vernissage der Ausstellung „Blooming Transcience“ in seine Galerie „Die Wegscheid Nr. 3“. Künstler Georg Pummer zeigt dort großformatige Frauenporträts, die klassische Malerei mit digitalen Elementen verbinden. Die Eröffnung der Ausstellung übernahm Bürgermeister Peter Molnar.